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MELDUNG:
26. September 2016
Petra Kammerevert als Beisitzerin im Landesvorstand der NRWSPD wiedergewählt
Auf dem Landesparteitag der SPD Nordrhein-Westfalen, am vergangenen Samstag in Bochum, wurde die Europaabgeordnete Petra Kammerevert als Beisitzerin in den SPD-Landesvorstand wiedergewählt. Die Düsseldorfer SPD-Politikerin erhielt 270 Stimmen. Petra Kammerevert gehört dem SPD-Führungsgremium seit vier Jahren an.
MELDUNG:
Bochum, 24. September 2016
Landesparteitag der NRWSPD: NRW bleibt neu.
Derzeit wird viel erzählt, dass es bei Politik nur noch um Emotionen ginge und nicht um Inhalte und Fakten. Die SPD in Nordrhein-Westfalen findet das fahrlässig. Denn wer Debatten nur noch in Schwarz und Weiß unterteilt, akzeptiert keine Argumente und schürt damit gesellschaftliche Konflikte. Beim Landesparteitag der NRWSPD am 24.09.2016 in Bochum standen deshalb die Inhalte im Mittelpunkt.

„Es sind zu viele, die immer nur dagegen sind und an Lösungen kein Interesse haben. Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokaten wissen, wohin das führen kann. Deshalb werden wir gerade jetzt gebraucht“, so Hannelore Kraft zum Start des Parteitags im RuhrCongress. Die SPD könne über Wahlperioden hinweg mit ihrem klaren Plan überzeugen. „NRW bleibt neu“ lautete das Motto des Tages und unsere Landesvorsitzende zeigte, was Zukunftspolitik ist.

Voller Leidenschaft zeigte Hannelore Kraft ihren Plan für die weitere Zukunft des Landes auf: Wir bekennen uns zum Industrieland NRW. Wir investieren in analoge und digitale Infrastruktur. Wir bauen auf eine offene Gesellschaft mitten in Europa. Es wird so viel für Kinder und Bildung investiert wie nie zuvor. Wir lassen kein Kind zurück. Wir entwickeln bessere Ganztagsangebote. Wir gehen die Geburtsfehler bei G8 an. Wir werden die Schulsozialarbeit im Bund wieder stärken.

Mit „Gute Schule 2020“ legen ein zwei Milliarden für Investitionen in unsere Schulen auf. Wir wollen ein Azubi-Ticket einführen. Wir halten nichts von einer schwarzen Null auf Kosten der Armen. Wir gehen die nächsten Schritte bei der Kita-Finanzierung. Wir haben die Handlungsfähigkeit der Kommunen weiter im Blick. Hanneloren Kraft fasst zusammen: „Unser Plan hat viele Unterpunkte, wir verlieren uns aber nicht im Klein-Klein. Wir haben das Ganze im Blick. Wir wollen mehr Gerechtigkeit wagen. Das ist unser Ziel.“

„Wir alle sind ein starkes Team und wir werden unser Land weiter voranbringen“, hieß es zum Schluss einer fulminanten Rede, die von minutenlangen Applaus und einem herausragenden Ergebnis zur Wiederwahl abgerundet wurde. 98,45% der Delegierten bestätigten Hannelore Kraft in ihrem Amt. „Nach fast zehn Jahren so ein tolles Ergebnis ist schon etwas besonderes. Das berührt mich. Danke für dieses Vertrauen!“, bedankte sich die alte und neue Landesvorsitzende.

Hannelore Kraft zählt im anstehenden Wahljahr auf ein eingespieltes Team, denn auch Generalsekretär André Stinka, Schatzmeister Norbert Römer (beide ebenfalls mit über 90% Zustimmung), die stellvertretenden Landesvorsitzenden Elvan Korkmaz, Marc Herter, Jochen Ott und Britta Altenkamp wurden in Bochum in ihren Ämtern bestätigt.

Die NRWSPD kann auf ein starkes Fundament bauen, konstatierte Generalsekretär André Stinka zuvor in seinem Bericht. Er wies auf die guten Ergebnisse des vor zwei Jahren gestarteten, gleichnamigen „Fundament stärken!“-Prozesses hin, mit dem sich die Landespartei als Organisation zukunftsgerecht aufstellt (hier geht’s zur aktuellen Zwischenbilanz „Fundament staerken!“). Man könne sehr selbstbewusst in den Wahlkampf starten.

„Als Merkel sagte, NRW sei ein starkes Stück Deutschland, ist Armin Laschet fast das Handy beim Twittern aus der Hand gefallen“, sagte Stinka in Richtung der CDU. Im Mai 2017 werde man vor allem die AFD als die Truppe stellen, die sie sei: „Die AFD weist auf eine gewachsene Ungleichheit in der Gesellschaft hin. Das tun wir im Übrigen auch. Nur mit einem Unterschied: Wir wollen diese Kluft kitten, die wollen sie vergrößern, um noch mehr hetzen zu können“.

Norbert Römer konnte auf eine hervorragende Zusammenarbeit zwischen Partei und Landtagsfraktion verweisen. Unter Rot-Grün habe sich NRW messbar auf den richtigen Weg gemacht. Fertig sei man aber noch lange nicht.

Partei der Inhalte – am Samstag hieß das: Es wurden 130 Anträge beraten. Die Wichtigsten in Kürze: Die ersten Leitideen für unser Wahlprogramm sind dank starker Beteiligung auf dem Weg und bei der gymnasialen Schullaufbahn soll wieder der Wunsch der Schülerinnen und Schüler stärker berücksichtigt werden. Wir werden hier in Kürze alle Beschlüsse dieses arbeitsreichen Tages einstellen.

MELDUNG:
Bochum, 24. September 2016
Aus Bochum
Der LIVE-Ticker vom Parteitag zum Nachlesen
Unsere Berichterstattung vom Landesparteitag.
PRESSEMITTEILUNG:
18. September 2016
Hannelore Kraft: Die SPD bleibt die stärkste politische Kraft in der Bundeshauptstadt
Zum Ausgang der Abgeordnetenhauswahlen in Berlin erklärt Hannelore Kraft, Landesvorsitzende der NRWSPD:

Wir gratulieren Michael Müller und seiner Berliner SPD ganz herzlich. Die SPD bleibt die stärkste politische Kraft in der Bundeshauptstadt und hat den klaren Auftrag zur Regierungsbildung für die nächsten fünf Jahre. Michael Müller kann seine erfolgreiche Arbeit fortsetzen und wird dafür sorgen, dass Berlin eine weltoffene und lebenswerte Stadt bleibt.

MELDUNG:
16. September 2016
"Gute Schule. Beste Bildung."
Die stellvertretenden Vorsitzenden der NRWSPD, Marc Herter und Jochen Ott, haben am 16.09. in Düsseldorf das SPD-Papier „Gute Schule. Beste Bildung.“ vorgestellt, das das Präsidium der NRWSPD und die Antragskommission dem Landesparteitag der NRWSPD am 24. September zur Beschlussfassung vorschlagen.
REDE:
16. September 2016
Petra Kammerevert, MdEP
Anforderungen an eine europäische Kulturpolitik
Sehr geehrte Damen und Herren,

der Friedrich Ebert Stiftung muss man zunächst gratulieren - der Zeitpunkt, um über Anforderungen an eine europäische Kulturpolitik zu reden und zu diskutieren könnte pointierter nicht sein. Schwierig, allemal ein Wagnis und sicher denken viele hier im Saal „notwendiger denn je“!

Der Brexit hat uns deutlich vor Augen geführt, wohin ein jahrelanges EU-Bashing führen kann. Die britische Entscheidung gibt Nationalisten Aufwind - in Frankreich, in den Niederlanden, in Belgien, in der Slowakei, in Österreich, in Ungarn, in Polen, in Deutschland.

MELDUNG:
12. September 2016
„Zukunftsland Nordrhein-Westfalen“ - Starke Wirtschaft, struktureller Wandel, lebendiges Miteinander
Im Herzen des Reviers, in Duisburg, kam am 9. September 2016 Landesparteirat der NRWSPD zusammen.
MELDUNG:
Brüssel, 09. September 2016
Petra Kamemrevert, MdEP
Aktuelle Plenarwoche in Straßburg
  • Lage der Europäischen Union – Anfang vom Ende oder Chance für die Zukunft?
    Debatte im Plenum am Mittwoch, 14.9.2016, ab 9 Uhr
    Hintergrund:
    Wieder muss sich die Plenardebatte über die Lage der Europäischen Union mit zahlreichen Krisen und Herausforderungen auseinandersetzen: das Brexit-Votum, die Lage der Flüchtenden an Europas Außengrenzen, hohe Arbeitslosigkeit und lahmendes Wachstum - insbesondere im Süden der Union - sowie die akute Gefahr terroristischer Anschläge in Europa. Ebenso wird sich das Plenum des Europaparlaments in einer gesonderten Sitzung mit der Lage im Krisenland Griechenland beschäftigen, wo die wirtschaftliche und soziale Lage weiterhin angespannt bleibt und das laufende Hilfsprogramm erneut ins Stocken zu geraten droht. Von Kommissionpräsident Junckers Rede werden klare Fingerzeige erwartet, die Aufschluss darüber bieten, wie sich die EU-Kommission im kommenden Jahr diesen Herausforderungen zu stellen gedenkt.

  • MELDUNG:
    08. September 2016
    SPD kritisiert Leerstand in Flüchtlingsunterkunft Neandertalweg
    Mit Verwunderung hat der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Haan, Bernd Stracke, auf die Antwort der Stadtverwaltung auf eine Anfrage der Sozialdemokraten im Sozialausschuss zur Flüchtlingsunterkunft Neandertalweg reagiert. Dort herrscht seit einiger Zeit Leerstand, während die Belegung an anderen Standorten verdichtet wird.
    MELDUNG:
    07. September 2016
    SPD will Informationen zum Bahnhof Gruiten
    Einen Tagesordnungspunkt „Barrierefreier Ausbau Bahnhöfe“ hat die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Haan für die kommende Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses am 29. September 2016 beantragt.
    MELDUNG:
    06. September 2016
    Arbeitskreis Europa für die Region Niederrhein hat sich konstituiert
    Die konstituierende Sitzung des Arbeitskreises Europa Niederrhein fand am 29. August 2016 im Parteihaus der NRWSPD statt. Neben jungen und älteren Europa-Interessierten waren auch die Europaabgeordneten Petra Kammerevert und Jens Geier anwesend. Der Genosse Deniz Alkan wurde durch den Regionalvorstand Niederrhein zum Sprecher des neuen Arbeitskreises bestimmt.
    PRESSEMITTEILUNG:
    04. September 2016
    Hannelore Kraft: Klarer Auftrag zur Regierungsbildung für die SPD
    Zum Ausgang der Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern erklärt Hannelore Kraft, Landesvorsitzende der NRWSPD:

    Wir gratulieren Erwin Sellering und der SPD zu ihrem Wahlerfolg in Mecklenburg-Vorpommern. Die Wählerinnen und Wähler im Nordosten vertrauen ihrem Ministerpräsidenten und haben ihm und der SPD einen klaren Auftrag zur Regierungsbildung erteilt. Das Ergebnis ist auch ein besonderer Verdienst von Erwin Sellering ganz persönlich, der seine Sozialdemokraten, nach schwierigen Umfragen noch vor wenigen Wochen, durch eine kontinuierliche Aufholjagd wieder zur stärksten Partei gemacht hat. Die SPD zeigt: Wenn man gemeinsam Kurs hält, kann man auch in stürmischen Zeiten gewinnen. Bei der Betrachtung des Ergebnisses bin ich gespannt auf die Diskussionen innerhalb der Union.

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    Haan, 02. September 2016
    Schulzentrum an der Walder Straße soll zukünftig den Namen „Emil-Barth Schulzentrum“ tragen
    Jörg Dürr
    Nach den Vorstellungen der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Haan soll das Schulzentrum an der Walder Straße zukünftig den Namen „Emil-Barth Schulzentrum“ tragen.
    MELDUNG:
    02. September 2016
    CETA: NRWSPD führt Debatte konstruktiv
    Es war eine respektvolle, harte, ernsthafte und fachliche Diskussion. Im Vorfeld des Parteikonvents am 19.09. in Wolfsburg hatte die NRWSPD alle Unterbezirke zur Informationsveranstaltung eingeladen, um sich gemeinsam zum aktuellen Verhandlungsstand des CETA-Handelsabkommens mit Kanada auszutauschen.

    Mit Bernd Lange war ein anerkannter Experte als Diskussionspartner nach Düsseldorf gekommen. „Gut, dass das Interesse heute da ist. Ich habe bereits vor Jahren auf Entwicklungen beim Freihandel hingewiesen. Damals hat das niemanden interessiert“, so die Einleitung der 150-minütigen Debatte.

    Lange, der als Vorsitzender des Ausschusses für internationalen Handel im Europäischen Parlament nach dran am Geschehen ist wie kaum jemand, zeichnete auf, wie gut der politische Wechsel in Kanada (seit November 2015 ist Justin Trudeau Premierminister einer sozial-liberalen Regierung) den CETA-Verhandlungen bereits getan habe. „Lasst uns CETA und TTIP nicht in einen Topf werfen“, lautete sein Plädoyer.

    Alle Anwesenden waren sich einig, dass es derzeit noch – anhand die roten Linien, die die SPD längst selbst definiert hat – einige kritische Fragen gibt, die gemeinsam auszuarbeiten sind: Wie werden die Parlamente weiterhin beteiligt? Wie definieren wir mit den Gewerkschaften die Position Seit an Seit beim Schutz unserer Rechte von Arbeitnehmenden? Wo bieten Textänderungen, Protokollerklärungen und Revisionsmöglichkeiten den Formulierungen des Vertragswerkes bis ins Detail noch Möglichkeiten?

    Globalisierung muss durch harte Regeln gesteuert werden. Demokratische Politik hat dabei das Primat vor ökonomischen Interessen. Daran gab es keine Zweifel bei den rund 60 teilnehmenden Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten.

    „In der ganzen Geschichte ist Bewegung drin“, erklärte Achim Post, Vorsitzender der NRW-Landesgruppe der SPD-Bundestagsfraktion, mit Lange auf dem Podium. Der anstehende Konvent solle genutzt werden, um dabei Position zu beziehen.

    Die Info-Veranstaltung zu CETA verlief im Vergleich zu vielem, was in diesem Thema sonst von sich gegeben wird, wohltuend konstruktiv. Die SPD liefere beim Thema Freihandel Parteiarbeit ab, wie sie zu sein habe, meinte Generalsekretär André Stinka.

    Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten könnten dies auch selbstbewusst betonen, denn, so Stinka „bei CDU und FDP merkt man seit Jahren, dass es egal ist, was in solchen Verträgen steht – die stimmen eh allem zu“.


    MELDUNG:
    02. September 2016
    Keine andere Partei bei Handelsabkommen so ernsthaft und seriös
    Zum aktuellen SPD-Diskussionsverfahren in Fragen von Handelsabkommen erklärt André Stinka, Generalsekretaer der NRWSPD:

    „Keine Partei diskutiert das wichtige Thema Freihandel so ernsthaft und seriös wie die SPD. Wer glaubt, dass es trotz ständig laufender Verhandlungen zwischen demokratischen Staaten auf ewig nur richtig oder falsch gibt, begibt sich auf unpolitisches Terrain.

    Wir in der NRWSPD haben deshalb alle Unterbezirke gestern dazu eingeladen, vor unserem Bundeskonvent am 19.09. in Wolfsburg gemeinsam den Verhandlungsstand des CETA-Abkommens mit Kanada zu bewerten. Dabei wurden in der Diskussion mit den kompetenten Ansprechpartnern Bernd Lange, MdEP, und Achim Post, Vorsitzender der Landesgruppe in der SPD-Bundestagsfraktion, positive und kritische Aspekte ausgetauscht. Auch auf dieser Grundlage können die Delegierten des SPD-Parteikonvents nun entscheiden.

    In unserer Partei ist niemand von diesem Meinungsbildungsprozess ausgeschlossen. Dieses Verfahren ist weitaus transparenter als die von elitären Vorstandsmitgliedern angeblich unparteiischer Vereine im stillen Kämmerlein ausgeheckten Werbekampagnen für private Internetplattformen, auf denen Menschen gegeneinander aufgestachelt werden.

    Wir werden es als sozialdemokratische Partei auch in Zukunft nicht zulassen, wenn ein laufender Meinungsbildungsprozess von außen manipuliert werden soll. So stellt zum Beispiel die Aufforderung, in laufenden Sitzung Namenslisten anzulegen, wer sich wie positioniert, um diese Listen öffentlichkeitswirksam auszunutzen, einen Bruch üblicher demokratischer Fairnessregeln dar.

    Interessierte, die politische Prozesse konstruktiv mit dem Blick für das Ganze mitgestalten wollen, laden wir gerne ein, als Mitglied in die SPD einzutreten. Eine engagierte Zivilgesellschaft, die wichtige politische Prozesse nicht aus individuellen Eigeninteressen werbewirksam bagatellisiert, liegt uns weiterhin am Herzen.

    MELDUNG:
    01. September 2016
    SPD für freies WLAN auf dem Gruitener Dorfanger
    Für freies WLAN auf dem Gruitener Dorfanger setzt sich die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Haan ein. „Der Dorfanger ist für den Tourismus in Gruiten ein wichtiges Gelände, auf dem auch beliebte Veranstaltungen wie das Dorffest stattfinden. Ein mobiler Emp-fang ist dort bisher nur sehr eingeschränkt möglich“, begründete das Gruitener SPD-Ratsmitglied Jens Niklaus die Initiative seiner Fraktion.
    PRESSEMITTEILUNG:
    Brüssel, 30. August 2016
    Petra Kammerevert, MdEP
    „Netzneutralität steht nicht zum Verkauf”
    Europäische Regulierungsstelle für elektronische Kommunikation (GEREK) veröffentlicht starke Leitlinien
    „Die neuen Leitlinien zur Netzneutralität sollen den Grundrechten und vor allem den kommunikativen Freiheitsrechten in einem offenen Internet dienen. Es ist ein Fortschritt, dass die Behörde dies ausdrücklich betont. Schon deshalb hat sich der europaweite Bürgerprotest seit der Verabschiedung des schwammigen Verordnungstextes gelohnt“, freut sich die netzpolitische Sprecherin der SPD-Europaabgeordneten Petra Kammerevert.
    MELDUNG:
    29. August 2016
    3 MAL KURZ UND KNAPP mit Norbert Walter-Borjans
    Nordrhein-Westfalen gilt im Kampf gegen Steuerhinterziehung als Vorreiter. Das hat sich mittlerweile über die Landes- und Bundesgrenzen hinaus herumgesprochen und liegt vor allem an unserem Finanzminister. Wir haben mit Norbert Walter-Borjans über die aktuellen Datensätze und die Zusammenarbeit gegen Steuerhinterziehung in Europa gesprochen.
    MELDUNG:
    Mettmann, 29. August 2016
    Kerstin Griese MdB:
    Besuch im Ratinger Jobcenter
    Kerstin Griese hat gemeinsam mit Anette Kramme, Staatssekretärin im Bundesarbeitsministerium, und Arbeitsagentur-Leiter Marcus Kowalczyk das Jobcenter ME-aktiv in Ratingen besucht. Geschäftsführerin Martina Würker betonte das Ziel des Jobcenters, dass „die Leute ohne Leistungsbezug auskommen“. Anette Kramme wies darauf hin, dass mit der Schaffung des „nachbegleitenden Coachings“, bei dem Jobassistenten die Menschen unterstützen, die Chancen der Integration in den Arbeitsmarkt gestiegen seien. Würker begrüßte dieses Programm, wünschte sich darüber hinaus aber mehr öffentlich geförderte Stellen. Viele Menschen seien dauerhaft nicht für den ersten Arbeitsmarkt geeignet.
    Die SPD-Abgeordnete Kerstin Griese unterstützte die Forderung nach einem sozialen Arbeitsmarkt. „Leider habe ich den Koalitionspartner, die CDU/CSU, von der Notwendigkeit noch nicht überzeugen können.“
    Griese und Kramme ließen sich von der Ratinger Jobcenter-Leiterin Perkams und ihrem Team den Arbeitsalltag beschreiben. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfahren bei ihren Kundengesprächen viel von Problemen im sozialen und familiären Umfeld sowie gesundheitlichen Einschränkungen. Das mache die Vermittlung zusätzlich schwierig. Sie möchten ihren Kunden das Gefühl „da kümmert sich jemand um mich“ vermitteln, erfuhren Anette Kramme und Kerstin Griese, die den Mitarbeitenden des Jobcenters für ihre engagierte Arbeit dankten.
    Sorgen macht sich Martina Würker um die steigenden Mietkosten und teils überhöhte Heizkosten insbesondere bei der Fernwärme. Die parlamentarische Staatssekretärin Kramme weiß, dass die Wohnkosten ein immer größer werdendes Problem seien, von dem zunehmend viele Menschen betroffen sind. Die jetzige Bundesregierung habe umgesteuert, so Griese, und wird dem Bau günstiger Mietwohnungen eine größere Priorität zumessen.

    MELDUNG:
    24. August 2016
    Interview: „Selbstbewusst, aber nicht selbstverliebt – so sind wir in NRW“
    Unser Geburtstagskind ist selbstbewusst, aber nicht selbstverliebt. Eine ehrliche Haut. Tolerant, fleißig und solidarisch. Wir in NRW sind immer offen für Neues. Und wir genießen das Leben. Sei es beim Fußball, beim Karneval, mit Freunden oder Nachbarn. Lebensfreude und Heimatliebe machen unser Nordrhein-Westfalen so sympathisch.
    MELDUNG:
    20. August 2016
    Hannelore Kraft: "Die Polizei traut sich in jede Straße"
    Hannelore Kraft spricht im Interview mit der Rheinischen Post u.a. über Ausbildungsplätze, Kriminalitätsbekämpfung und das Projekt "Kein Kind zurücklassen".
    MELDUNG:
    15. August 2016
    August - André in Aktion
    Sommer ja, Pause nein - der Generalsekretär der NRWSPD, André Stinka, ging im August zwei Wochen durch das bevölkerungsreichste Bundesland auf Tour. Egal ob im Bistro, Edelstahlwerk oder in der Vorstandsetage: auf seinem Weg durch 15 Orte in NRW begegneten ihm zahlreiche spannende Menschen und Projekte.
    MELDUNG:
    28. Juli 2016
    "Wir tun gut daran, besonnen zu bleiben."
    Integration, die aktuelle Sicherheitslage, die Flüchtlingssituation, die Wahlen in NRW und Bund im kommenden Jahr - das waren die zentralen Themen im Gespräch von Hannelore Kraft mit der Neuen Westfälischen.

    Das komplette Interview gibt es hier zum Nachlesen.

    MELDUNG:
    25. Juli 2016
    Kertin Griese MdB:
    Besuch bei Flüchtlingsinitiative INGA in Wülfrath
    Als letzten Programmpunkt ihrer SommerTOSommerTOUR UR hat Kerstin Griese die Wülfrather Flüchtlingsinitative INGA besucht. "Ich bedanke ich bei Ihnen, den aktiven Ehrenamtlichen, sehr herzlich für Ihr Engagement", das war der Bundestagsabgeordneten ein Herzensanliegen. Bei INGA sind 30 Bürgerinnen und Bürger engagiert, die von weiteren Wülfrathern unterstützt werden.

    "Besonders die Wohnsituation für Flüchtlinge ist sehr problematisch", betont Christel Gruner-Olesen von der Flüchtlingsinitiative: "Es gibt einfach zu wenige Wohnungen." Die Flüchtlinge sollten möglichst schnell aus den Flüchtlingseinrichtungen heraus, damit Integration gut gelingen kann. "Darum investieren wir jetzt deutlich mehr in den sozialen Wohnungsbau für alle Menschen", berichtet Kerstin Griese. "Mit dem Integrationsgesetz haben wir viele Hindernisse bei der Integration in den Arbeitsmarkt abgebaut", berichtet Griese aus ihrer Arbeit als Vorsitzende des zuständigen Bundestagsausschusses.
    Die Ehrenamtlichen erzählten Griese von zahlreichen Problemen, die es noch immer vor Ort gibt und die das Ankommen erschweren. "Die Zusammenarbeit mit dem Ausländeramt ist gelegentlich schwierig", berichtet Paul Surminski, Vorsitzender der Flüchtlingsinitiative. "Wir sind ja kein Ersatz für die staatliche Verwaltung, wir arbeiten mit Menschen", betonte er.

    Die Mitglieder von INGA konnten davon erzählen, wie gerne die Flüchtlinge in Wülfrath bleiben oder wieder dorthin zurück kommen wollen. "Das liegt auch an der guten Betreuung durch die Ehrenamtlichen", stellte Kerstin Griese fest. Das Gespräch fand in der AWO auf der Schulstraße statt, wo ein neuer Treffpunkt für Flüchtlinge mit Internet-Café errichtet wird. Peter Zwilling, der das Projekt für die AWO voran bringt, betonte: "Hier entsteht ein Treffpunkt für Wülfrather und für Flüchtlinge."


    Links:
    täglich-me
    Flüchtlingshilfe T-me

    WZ
    Flüchtlingshilfe WZ

    MELDUNG:
    19. Juli 2016
    Hannelore Kraft: „Der digitale Wandel die zentrale Herausforderung für unsere Wirtschaft“
    Im Interview mit dem Bonner Generalanzeiger spricht Hannelore Kraft unter anderem über den Strukturwandel in NRW, die Digitalisierung, den Prozess „Fundament-stärken!“ in der NRWSPD und das Landes-Programm „Gute Schule 2020“.

    Willkommen auf den Internet-Seiten der Haaner SPD.
    Hier finden Sie alle Informationen zum SPD-Ortsverein in Haan und der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Haan sowie alle Daten, Fakten und Schwerpunkte unserer Politik in der Gartenstadt.

    Für Ihre Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Sprechen Sie uns einfach an. Sie können uns eine e-Mail senden, rufen Sie uns an oder wenden Sie sich direkt an Ihren Ansprechpartner im Wahlbezirk, oder - noch besser - schauen Sie doch einfach einmal bei unseren Versammlungen herein. Wir freuen uns auf Sie.

    Ihr Bernd Stracke
    (1.Vorsitzender)


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